© Christoph Rammacher 2017
Selbstleuchten Die Serie der Selbstleuchtenbilder besteht formal aus einer grafischen Figur, die nur in Linien an- gelegt ist, die zuweilen monochrome Flächen umschließt und sich in einem pointilierten Umfeld präsentiert. DieFigur hat einen technischen Charakter, der oft mit dem Bildtitel kollidiert. Es wird also nicht das äußere Aussehen, sondern eher das innere Fühlen, die innere Motivation oder Be- strebung mit Hilfe von Drehkörpern ausgedrückt. Es reibt etwas, etwas wird gerieben. So entsteht Hitze, Energie, elektrisierende Momente. Die Idee zu der Selbstleuchtenserie hat ihren Ursprung in zwei Beobachtungen, die mit dem Sehen bei geschlossenen Augen zu tun haben. Zum einen mit dem Phänomen, dass zu beobachten ist, wenn man einen hellen Gegenstand anschaut, danach die Augen schließt und dann das gleiche Bild, aber in konträren Farben und Helligkeitszuständen auf dem inneren Auge ein paar Sekunden sehen kann - erzeugt allein von den angeregten Sehrezeptoren. Zum anderen die Situation, wenn man sich des Wachwerdens bewusst wird, aber noch auf dem inneren Auge die letzen Fetzen des Traumes schemenhaft wahrzunehmen sind, bevor sie verpixeln, sich auflösen.  
Innige Vereinigung
In Ruhe ankommen
Möglichkeitsfeld Selbstleuchten
Ressource
Extatischer Aufbruch
Heilsame Stille
Innige Vereinigung
Sterntalermachen
gerührt-berührt
ohne Titel
Prinzessin
Fürsorglicher Drehmoment
Berührungsweg
Mama
Karussel
Selbstleuchten Die Serie der Selbstleuchtenbilder besteht formal aus einer grafischen Figur, die nur in Linien angelegt ist, die zuweilen monochrome Flächen umschließt und sich in einem pointilierten Umfeld präsentiert. Die Figur hat einen technischen Charakter, der oft mit dem Bildtitel kolli- diert. Es wird also nicht das äußere Aussehen, sondern eher das innere Fühlen, die innere Motivation oder Bestrebung mit Hilfe von Drehkörpern ausgedrückt. Es reibt etwas, etwas wird gerieben. So entsteht Hitze, Energie, elektrisierende Momente. Die Idee zu der Selbstleuchtenserie hat ihren Ursprung in zwei Beob- achtungen, die mit dem Sehen bei geschlossenen Augen zu tun haben. Zum einen mit dem Phänomen, dass zu beobachten ist, wenn man einen hellen Gegenstand anschaut, danach die Augen schließt und dann das gleiche Bild, aber in konträren Farben und Helligkeitszu- ständen auf dem inneren Auge ein paar Sekunden sehen kann, erzeugt allein von den angeregten Sehrezeptoren. Zum anderen die Situation, wenn man sich des Wachwerdens bewusst wird, aber noch auf dem inneren Auge die letzen Fetzen des Traumes schemenhaft wahrzunehmen sind, bevor sie verpixeln, sich auflösen.  
© Christoph Rammacher 2017
In Ruhe ankommen
Extatischer Aufbruch
Innige Vereinigung
Sterntalermachen
Fürsorglicher Drehmoment
Mama
Möglichkeitsfeld Selbstleuchten
Ressource
Heilsame Stille
gerührt-berührt
ohne Titel
Prinzessin
Berührungsweg
Karussel
gutes Gefühl